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Philosophie der Chiropraktik – Teil 4: Das universale Prinzip der Zeit

Die Zeit heilt alle Wunden…

und der Chiropraktor unterstützt den Körper bestmöglich dabei, diese Zeit zu verkürzen. Dies ist die wohl wichtigste Information, die Patienten vor Behandlungsbeginn verstehen müssen. Denn der Chiropraktor behebt nicht die zugrundeliegenden Beschwerden, sondern ebnet dem Körper den Weg, sich selbst zu helfen.

Wie lange es dauert, bis es einem Patienten der Chiropraktik bessergeht, hängt von mehreren Faktoren ab:

  1. Von objektiven Untersuchungen und Test (Beispielsweise Röntgenbildern, orthopädische oder neurologische Untersuchungen).
  2. Von der Erfahrung des Chiropraktors mit ähnlich gelagerten Fällen.
  3. Von der Vorgeschichte des Patienten (Familiäre wie berufliche Situation, Vorerkrankungen, Unfälle, Alter, Stress, genetische Disposition).
  4. Und vor allem vom Willen des Patienten, gesund werden zu wollen!

In vielen Fällen ist es mit einer einmaligen Behandlung nicht getan – Heilung braucht Zeit!

Um die Dauer einer Behandlung grob abschätzen zu können, gibt es eine Faustregel: Je länger eine Fehlstellung oder Beschwerden existieren, umso länger ist auch die Behandlungsdauer. Leidet ein Patient 5 Jahre an Rückenschmerzen, dauert es circa 5 Monate, bis die Heilung eintritt.

Es gilt also: Jahre der Erkrankung = Monate der Heilung, bzw. Monate der Erkrankung = Wochen der Heilung.

Warum dauert es so lange, bis die Heilung eintritt?

Dafür gibt es mehrere Faktoren. Zum einen ist kein Körper wie der andere. Für jeden Menschen wird eine spezielle Behandlung erstellt, die auf die individuellen Bedürfnisse und Beschwerden eingeht. Zum anderen braucht es seine Zeit, bis Fehlstellungen langfristig behoben sind. Denn Fehlstellungen, die über Jahre hinweg festgesetzt wurden, lassen sich nicht binnen einer Behandlung beheben. Der Körper muss sich erst an diesen neuen, beschwerdefreien und leistungsfähigeren Zustand gewöhnen.

Doch gerade nachdem eine Schmerzfreiheit erreicht wurde, muss weiterhin justiert werden. Denn Schmerzfreiheit ist an dieser Stelle noch nicht mit einer Heilung gleichzusetzen. Erst nachdem die Grundvoraussetzung zur Heilung – also eine vollkommen funktionstüchtige Wirbelsäule samt Nervensystem – geschaffen wurden, kann die innere Intelligenz des Körpers die innewohnenden Selbstheilungskräfte aktivieren.

Sie haben Fragen oder sind an einem unverbindlichen Info-Abend interessiert? Kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Mehr zur Philosophie der Chiropraktik lesen Sie hier:

Im ersten Teil unserer Reihe haben wir Ihnen die innere Intelligenz erläutert.

Hier finden Sie Teil zwei zum Thema körpereigener Selbstheilungskräfte.

Teil drei beschäftigte sich mit dem inneren Doktor.


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